Peter Bunde / Markus Gaertner
(Co-Autor: Thomas Hemmann)
Translated by Richard L. Sanders

After Napoleon’s victories over Austria and Prussia, he rearranged the map of Germany. In 1807, he created the Kingdom of Westphalia as a model state within the Confederation of the Rhine. The Kingdom, with its French-based internal organization, was supposed to serve as a model for the desired structures of the other member states of the Confederation of the Rhine. Napoleon’s brother, Jérôme Bonaparte, was installed as Westphalia’s king. The Kingdom was essentially assembled from the conquered lands of the Electoral Principality of Hesse, the Principality of Brunswick-Wolfenbüttel and the Prussian territories east of the Elbe River. In 1810, the territories of the former Electoral Principality of Hanover were added.
Because Napoleon considered the Confederation of the Rhine to be primarily a military alliance, the Westphalian Army was of special importance. Its army was also organized completely on the French model.
The authors describe the army’s structure and its employment, including its operations in Spain, Germany, and Russia. Yet the focus of the book is on providing a comprehensive depiction of the colorful uniforms of the individual units, as well as their military actions. Along with that, it addresses in detail the branches that are usually overlooked, like administration, medical service, national guard, gendarmerie, etc. The book draws on all the available sources in order to put together this very comprehensive overview. It is, without doubt, the definitive work on the Westphalian army. It is extensively illustrated with Peter Bunde’s uniform graphics, contemporary images, maps, and photos of museum pieces (uniforms, equipment, etc.).
It also contains order of battle, generals‘ biographies and other information drawn from myriad sources.
Price: 99.00 €
ISBN: 978-3-96360-022-7
Order number Zeughaus Verlag: 5Z154
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Napoleon ordnete nach seinen Siegen über Österreich und Preußen die deutsche Landkarte neu. 1807 schuf er das Königreich Westphalen als Musterstaat innerhalb des Rheinbundes. Das Königreich sollte mit seiner an Frankreich orientierten inneren Organisation Vorbildfunktion haben für die angestrebte Struktur der übrigen Mitgliedstaaten des Rheinbundes. Als König wurde Napoleons Bruder Jérôme Bonaparte eingesetzt. Zusammengefügt wurde das Königreich im Wesentlichen aus den Gebieten des Kurfürstentums Hessen, des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel und der links der Elbe liegenden Gebiete Preußens. 1810 kamen noch Gebiete des ehemaligen Kurfürstentums Hannover hinzu. Da Napoleon den Rheinbund vorrangig als Militärbündnis betrachtete, kam der westphälischen Armee eine große Bedeutung zu. Auch sie wurde ganz nach französischem Vorbild organisiert.
























Der Aufstieg der landesherrlichen Gewalt auf Kosten der Ritter entlud sich im späten 15. Jahrhundert in vielerlei Aufständen verschiedener Ritterbünde. In Niederbayern waren dies zunächst die „Böckler“, dann die „Löwler“. Der ganz und gar nicht heroische Bayernherzog Albrecht IV. erwies sich dabei als kluger Taktiker und fähiger Administrator, der sich gegen rebellierende Ritter, seine feindseligen Brüder und das misstrauische Reichsoberhaupt, Kaiser Friedrich III., zu behaupten wusste. Durch das Eingreifen böhmischer Söldner gewann der Konflikt auch eine internationale Note. Der „Schwäbische Bund“ erlebte seine Feuertaufe. Auf der Seite der Gegner Albrechts traten erste Landsknechtsverbände auf. Die politischen und familiären Hintergründe des Konflikts führen in eine Welt voller Intrigen und Abenteuer. Die Autoren stellen auch die Konventionen des ritterlichen Fehdewesens und die Rolle des Bauernstandes bei der spätmittelalterlichen Kriegführung ausführlich dar. Die Heere der Ritterbünde, ihrer Verbündeten und ihrer Gegner werden ausführlich hinsichtlich Zusammensetzung, Bewaffnung, Taktik usw. porträtiert. Mit einem Vorwort von Stefan Roth. Illustriert ist das Buch unter anderem mit Bildern renommierter Reenactment-Gruppen. Es enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis.

















Deutsches Landsknechtswesen in der Mitte des 16. Jahrhunderts


























