Diorama-Projekt 1.2

Teil 2: Figuren des Zweiten Weltkrieges

Im zweiten Teil von „Diorama Projekt“ geht es um die Bemalung der zu den Dioramen gehörigen Figuren. Diesmal wirkten wieder mit: Frederik Astier, Jari Hemila, Fabrizio Pincelli, Adam Wilder und Fernando González.
Im ersten Teil des Buches werden Arbeitsplatz, die Farben und andere benötigte Materialien sowie der Zusammenbau der Figuren vorgestellt. Hauptaugenmerk liegt aber dann auf den Maltechniken. Es werden die Grundlagen der Uniform- und Gesichtsbemalung gezeigt, darüber hinaus aber auch die verschiedensten Techniken. Das Malen mit Pinsel und Airbrush wird gleichrangig behandelt. Ein Hauptthema sind die Alterungseffekte.
Im zweiten Teil des Buches wird die Bemalung an ganz konkreten Figuren verschiedener Streitkräfte des Zweiten Weltkrieges gezeigt:
– Deutscher Infanterist
– U.S. Streitkräfte – Marines auf Iwo Jima
– Sowjetische Streitkräfte
– Japanische Armee
Den Abschluss bildet wieder die Gallerie mit Fotos von Dioramen.

Ausstattung
  • Durchgehend farbig illustriert mit Hunderten von Fotos
  • Paperback
  • A4 Format
  • 154 Seiten

Preis: 29,95 €
ISBN: 978-3-96360-024-1
Bestellnummer Zeughaus Verlag: 5Z145
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Das Heer des Maximinus Thrax

Heere & Waffen – Heft 34
Die römische Armee im frühen 3. Jahrhundert n. Chr.

Dr. Jan Eschbach

Im frühen 3. Jahrhundert n. Chr. sah sich das Römische Reich einer wachsenden Zahl von Bedrohungen ausgesetzt: Die Grenzen im Norden und Osten brachen unter den Angriffen germanischer und sarmatischer Stämme und des erstarkenden Perserreiches. Die Antoninische Pest, Wirtschaftskrisen, endlose Usurpationen und ein Klimawandel führten zu einer jahrzehntelangen Krisensituation, die Rom an den Rand des Zusammenbruchs brachte. Im Jahr 238 n. Chr. wurde nach der Ermordung des römischen Kaisers Severus Alexander der Offizier Gaius Iulius Verus Maximinus in Mainz zum Kaiser ausgerufen. Mit seiner Erhebung nahm die bewegte Epoche der sogenannten Soldatenkaiser ihren Anfang. Es begannen mit dem Ende der severischen Dynastie fünfzig Jahre schwere äußerer und innerer Kämpfe, in denen rasch wechselnde Herrscher einander in blutigen Kriegen bekämpften und gleichzeitig fieberhaft versuchten, das taumelnde Imperium zu stabilisieren. Der vorliegende Band bietet einen kompakten Überblick über Heerwesen, Taktik und Ausrüstung des römischen Heeres zu Beginn dieser Zeit und wirft einen Blick auf den Feldzug des Maximinus in Germanien, der Roms Soldaten noch einmal tief in das freie Germanien hinein führte und in der Schlacht am Harzhorn einen archäologisch gut dokumentierten Höhepunkt erreichte.
 
 
Ausstattung
  • 160 Seiten
  • Paperback
  • 24 ganzseitige und z.T. auch doppelseitige figürliche Darstellungen, gezeichnet von Stefano Borin. Zudem noch ca. 20 Detailstudien zu Waffen, Helmen und Schilden, vier Karten.
Preis: 39,95 €
ISBN: 978-3-96360-019-7
Bestellnummer Zeughaus Verlag: 5Z234
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Der Venezianerkrieg

Heere & Waffen – Heft 35

Messner, Florian / Hagen Seehase 

Der Venezianerkrieg 1487 zwischen der maritimen Großmacht Venedig und dem alpenländischen Erzherzogtum Tirol begann aus nichtigen Anlässen und führte zu erheblichen politischen Verwerfungen – besonders in Tirol. Der Konflikt ist eng verknüpft mit der teils tragischen, teils skurrilen Biographie Erzherzog Siegmunds von Tirol. Der Venezianerkrieg stand an der Schwelle zwischen ausgehendem Mittelalter und beginnender Neuzeit: einerseits der mit schwerer Artillerie ausgetragene Kampf um Stadt und Burg von Rovereto, andererseits der ritterliche Zweikampf zwischen Johann von Waldburg-Sonnenberg und Antonia Maria da Sanseverino. Entscheidend war die Schlacht von Calliano: ein Veteran der Burgunderkriege einerseits, ein hochgeachteter Condottiere andererseits, vor der atemberaubenden Bergkulisse des Etschtales. Zum ersten Mal war der neue Kriegertypus „Landsknechte“ schlachtentscheidend. Die materiellen Überreste des Venezianerkrieges sind zum Teil heute noch sichtbar und eine wissenschaftliche Fundgrube für Archäologen und Kulturhistoriker. Diese Buch entstand in enger Zusammenarbeit mit Reenactment-Gruppen aus Italien, Österreich und Deutschland. Es enthält außerdem Detailabbildungen von Waffen, farbige Illustrationen und einige der hervorragenden Rekonstruktionszeichnungen von Wolfgang Braun.
 
 
Ausstattung
  • 96 Seiten
  • Paperback
  • Eine Karte, 41 Fotos, z.T. von Re-enactmentveranstaltungen, neun zeitgenösschiche Abbildungen, zwei SW-Zeichnungen, zwei doppelseitige farbige Zeichnungen von Sascha Lunyakov
Preis: 29,95 €
ISBN: 978-3-96360-023-4
Bestellnummer Zeughaus Verlag: 5Z235
Lieferbar 
 
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Costumes of the Armies engaged at Waterloo

Charles Lyall

Volume 2: The Allied Armies

Drawn from authentic sources by the artist Charles James Lyall, one of the classic English uniform artists at the beginning of the 20thcentury. In 1894 Lyall launched a series of uniform plates on the armies at Waterloo in 1815. Lyall compiled series of numerous uniform prints of British, Indian and various European armies and epochs. His works can be found in the large uniform collections such as the Anne S. K. Brown Collection, USA.
This volume presents the Allied armies of 1815 with Dutch-Belgian, Hanoverian (including the King’s German Legion – KGL), Nassau and Brunswick units.
The volume addresses the foreign units that took part in the 1815 campaign in the Netherlands with the Duke of Wellington, whose British Army was presented in the first volume. Along with the Hanoverian units, either as the KGL or as new formations that were created in the Kingdom of Hanover starting in 1813, these were primarily troops from the Kingdom of the Netherlands.
They consisted not only of the original Dutch but also Belgian units plus a small Nassau contingent. The smallest body of troops was the contingent provided by the Duke of Brunswick.

Content

  • Paperback
  • 56 full color illustrations
  • 110 pages.

Price: 29,95 €
ISBN: 978-3-96360-013-5
Order number Zeughaus Verlag: 5Z2002
Available

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The Westphalian Army in the Napoleonic Wars 1807-1813

Peter Bunde / Markus Gaertner
(Co-Autor: Thomas Hemmann)
Translated by Richard L. Sanders

After Napoleon’s victories over Austria and Prussia, he rearranged the map of Germany. In 1807, he created the Kingdom of Westphalia as a model state within the Confederation of the Rhine. The Kingdom, with its French-based internal organization, was supposed to serve as a model for the desired structures of the other member states of the Confederation of the Rhine. Napoleon’s brother, Jérôme Bonaparte, was installed as Westphalia’s king. The Kingdom was essentially assembled from the conquered lands of the Electoral Principality of Hesse, the Principality of Brunswick-Wolfenbüttel and the Prussian territories east of the Elbe River. In 1810, the territories of the former Electoral Principality of Hanover were added.

Because Napoleon considered the Confederation of the Rhine to be primarily a military alliance, the Westphalian Army was of special importance. Its army was also organized completely on the French model.

The authors describe the army’s structure and its employment, including its operations in Spain, Germany, and Russia. Yet the focus of the book is on providing a comprehensive depiction of the colorful uniforms of the individual units, as well as their military actions. Along with that, it addresses in detail the branches that are usually overlooked, like administration, medical service, national guard, gendarmerie, etc. The book draws on all the available sources in order to put together this very comprehensive overview. It is, without doubt, the definitive work on the Westphalian army. It is extensively illustrated with Peter Bunde’s uniform graphics, contemporary images, maps, and photos of museum pieces (uniforms, equipment, etc.).

It also contains order of battle, generals‘ biographies and other information drawn from myriad sources.

Content
  • 528 pages
  • Hardback
  • 270 color illustrations, 7 maps, more than 125 color plates by Peter Bunde
  • A4 format, with dust cover,

Price: 99.00 €
ISBN: 978-3-96360-022-7
Order number Zeughaus Verlag: 5Z154
Available

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Die Westphälische Armee der Napoleonzeit 1807-1813

Peter Bunde / Markus Gärtner
(Co-Autor: Thomas Hemmann)

Napoleon ordnete nach seinen Siegen über Österreich und Preußen die deutsche Landkarte neu. 1807 schuf er das Königreich Westphalen als Musterstaat innerhalb des Rheinbundes. Das Königreich sollte mit seiner an Frankreich orientierten inneren Organisation Vorbildfunktion haben für die angestrebte Struktur der übrigen Mitgliedstaaten des Rheinbundes. Als König wurde Napoleons Bruder Jérôme Bonaparte eingesetzt. Zusammengefügt wurde das Königreich im Wesentlichen aus den Gebieten des Kurfürstentums Hessen, des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel und der links der Elbe liegenden Gebiete Preußens. 1810 kamen noch Gebiete des ehemaligen Kurfürstentums Hannover hinzu. Da Napoleon den Rheinbund vorrangig als Militärbündnis betrachtete, kam der westphälischen Armee eine große Bedeutung zu. Auch sie wurde ganz nach französischem Vorbild organisiert.
Die Autoren beschreiben die Struktur und den Einsatz dieser Armee. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der ausführlichen Darstellung der farbenprächtigen Uniformierung der einzelnen Einheiten. Dabei werden auch Truppenteile behandelt, die üblicherweise übergangen werden wie Verwaltung, Sanität, Nationalgarde etc. Alle verfügbaren Quellen sind herangezogen worden, um diese umfangreiche Übersicht zusammenzustellen.
 
 
Inhalt
  • 528 Seiten
  • Hardcover
  • 270 farbige, zeitgenössische Abbildungen und Fotos von Original-Uniformteilen, 7 Karten, über 125 ganzseitige Uniformtafeln von Peter Bunde
  • Format A4, mit Schutzumschlag
Preis: 99.00 €
ISBN: 978-3-96360-021-0
Bestellnummer Zeughaus Verlag: 5Z153
Lieferbar
 
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Kesselsdorf 1745

Alexander Querengässer

Eine Entscheidungsschlacht in der Frühen Neuzeit

Beiträge zur Geschichte des Militärs in Sachsen

Hohenfriedberg, Roßbach, Leuthen – die Namen der Schlachten, die heute mit dem militärischen Aufstieg Preußens während der drei Schlesischen Kriege und der Kriegskunst Friedrichs des Großen verbunden werden, sind zahlreich. Die Schlacht bei Kesselsdorf, in der eine preußische Armee unter Befehl des Fürsten Leopold von Anhalt-Dessau, dem „Alten Dessauer“ im Dezember 1745 eine sächsische Armee vor den Toren Dresdens schlug, ist dagegen weitgehend vergessen, womöglich, weil Friedrich II. an diesem Waffengang nicht selbst teilgenommen hat. Dabei gehört Kesselsdorf zu den wenigen Entscheidungsschlachten des 18. Jahrhunderts, die weitreichende politische und militärische Konsequenzen nach sich zog. Sie führte zum Friedensschluss von Dresden, in dem Preußen sich den Besitz Schlesiens sichern konnte und durch den Sachsen einem unaufhaltsamen politischen und militärischen Bedeutungsverlust entgegensah.
Der vorliegende Band erzählt die Geschichte dieser Entscheidungsschlacht des 18. Jahrhunderts und bettet sie in den Kontext der sächsisch-preußischen Rivalität ein. Die Schlacht bei Kesselsdorf erscheint somit als ein militärisches Ereignis mit weitreichenden Folgen für die europäische Geschichte.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Forschungsstand
Eine moderne Schlachtengeschichte

Der Griff nach der Großmacht – Der sächsisch-preußische Dualismus
Sachsen und Preußen im frühen 18. Jahrhundert

Die preußische Armee
Die kursächsische Armee
Der Feldzug Leopolds von Anhalt-Dessau 1745
Die Schlacht

Die Schlacht des Alten Dessauers, aber der Feldzug des Königs – Die Auswirkungen von Kesselsdorf
Der Frieden von Dresden
Das Schicksal der Kriegsgefangenen
Ein elender Anblick

Die verblassende Erinnerung
Zeitgenössische Erinnerung
Eine Entscheidungsschlacht?
Verwitternde Denkmäler –  Die Schlacht bei Kesselsdorf im Urteil der Nachwelt

Fazit

Quellen
Literatur
Endnoten

Ausstattung

  • Zahlreiche sw-Abbildungen und sechs Karten, 16 Seiten mit Farbabbildungen, z.T. von Uniformstücken
  • 224 Seiten
  • Paperback

Preis: 29,95 €
ISBN: 978-3-96360-020-3
Bestellnummer Zeughaus Verlag: 5Z152
Lieferbar

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Hussite Warfare

Alexander Querengässer / Sascha Lunyakov
Translated by Richard L. Sanders

The Armies, Equipment, Tactics and Campaigns 1419-1437

With the outbreak of the Hussite Revolution in 1419, Bohemia found itself opposed by a superior force of European crusader armies. German knighthood was experiencing its last heyday. But the Bohemian heretics’ army, under the leadership of energetic commanders like Jan Ziska, developed tactics with which they won one battle after another. The employment of the defensive Wagenburg („wagon castle“) and intensive use of the first cannon as field artillery brought them many successes. The Hussites were the first soldiers since Roman times to employ all the available branches in coordination on the battlefield. This book highlights not just the history of the conflicts, but also the weapons and military branches, organization and tactics of the Hussite armies.

Content
  • 144 pages
  • Paperback
  • 64 moustly colour illustrations, 10 maps, 18 color plates by Sascha Lunyakov
  • English edition of „Die Heere der Hussiten“ (Heere & Waffen No. 25 and 26)

Price: 34,95 €
ISBN: 978-3-96360-017-3
Order number Zeughaus Verlag: 5Z303
Available

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Böckler- und Löwlerkrieg

Heere & Waffen – Heft 33

Robert Cadek / Hagen Seehase 

Der Aufstieg der landesherrlichen Gewalt auf Kosten der Ritter entlud sich im späten 15. Jahrhundert in vielerlei Aufständen verschiedener Ritterbünde. In Niederbayern waren dies zunächst die „Böckler“, dann die „Löwler“. Der ganz und gar nicht heroische Bayernherzog Albrecht IV. erwies sich dabei als kluger Taktiker und fähiger Administrator, der sich gegen rebellierende Ritter, seine feindseligen Brüder und das misstrauische Reichsoberhaupt, Kaiser Friedrich III., zu behaupten wusste. Durch das Eingreifen böhmischer Söldner gewann der Konflikt auch eine internationale Note. Der „Schwäbische Bund“ erlebte seine Feuertaufe. Auf der Seite der Gegner Albrechts traten erste Landsknechtsverbände auf. Die politischen und familiären Hintergründe des Konflikts führen in eine Welt voller Intrigen und Abenteuer. Die Autoren stellen auch die Konventionen des ritterlichen Fehdewesens und die Rolle des Bauernstandes bei der spätmittelalterlichen Kriegführung ausführlich dar. Die Heere der Ritterbünde, ihrer Verbündeten und ihrer Gegner werden ausführlich hinsichtlich Zusammensetzung, Bewaffnung, Taktik usw. porträtiert. Mit einem Vorwort von Stefan Roth. Illustriert ist das Buch unter anderem mit Bildern renommierter Reenactment-Gruppen. Es enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis.
 
 
Inhalt
  • 96 Seiten
  • Paperback
  • 53, meist farbige Abbildungen, zum größten Teil Aufnahmen von Reanactor-Veranstaltungen, einzelne Zeichnungen von Burgen und zeitgenössische Abbildungen, eine Karte, drei Zeichnungen von Sascha Lunyakov
Preis: 29,95 €
ISBN: 978-3-96360-018-0
Bestellnummer Zeughaus Verlag: 5Z233
Lieferbar
 
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Uniformen der Armeen von Waterloo – Band 2

Charles Lyall

Band 2: Die Alliierte Armee von 1815 mit Niederländisch-belgischen, Hannoverschen (inkl. der Königlich-Deutschen Legion), Nassauischen und Braunschweigischen Verbänden

Gezeichnet von Charles Lyall, 1894.Der im ersten Band vorgestellten Armee Englands folgen nun die ausländischen Truppenteile, die mit dem Herzog von Wellington am Feldzug in den Niederlanden teilnahmen. Neben den hannoverschen Truppenteilen, entweder als King’s German Legion (KGL) oder als Neuformation, die ab 1813 im Königreich Hannover errichtet wurden, sind dies vor allem die Truppen des Königreichs der Niederlande. Dieses bestand nicht nur aus originär holländischen, sondern auch aus belgischen Einheiten, dazu noch ein kleines Nassauisches Kontingent. Den kleinsten Truppenkörper stellte das Kontingent des Herzogs von Braunschweig.

Diese alliierten Truppen stellten in der Armee Wellingtons den größten Teil, denn nur etwa 36% der Truppen in den Niederlanden kamen aus Großbritannien. Zählt man die eigentlich in englischem Sold stehende King’s German Legion mit ihren 10% hinzu, bleiben jedoch noch über 50% der Armee Wellingtons, die nicht in britischem Sold stehen. Aus dem faktenreichen Band von Adkins über die Schlacht von Waterloo geht hervor, dass etwa 45% der 1815 unter Wellington vereinten Truppenteile deutsch sprachen.

Wie schon im ersten Band werden die Tafeln des Künstlers Charles Lyall möglichst einer Einheit zugeordnet und gemäß aktuellem, uniformkundlichen Kenntnisstand kommentiert. Wenn eine Vorlage des Künstlers erkennbar ist, wird diese ebenfalls in der Tafelkommentierung erwähnt.

Damit dem Leser ein genereller Eindruck der Struktur wie auch des Aussehens der Alliierten Truppenteile Wellingtons gegeben werden kann, ist dem Tafelteil ein umfangreicher Abschnitt mit Beschreibung von Formation und Uniformierung vorangestellt.

Die im ersten Band begonnene Kurzbeschreibung der Schlacht von Waterloo wird in diesem Band nicht aufgenommen. Stattdessen wird die Schlacht bei Quatre Bras vom 16. Juni 1815 beschrieben, bei der die Truppen der Niederlande und Braunschweigs einen erheblichen Anteil daran hatten, den Vorstoß Marschall Neys auf Brüssel aufzuhalten. Begleitet wird diese Beschreibung durch die Karten aus dem Atlas von Siborne.

Ausstattung

  • 56 ganzseitige farbige Abbildungen
  • 110 Seiten
  • Paperback
  • Format A4

Preis: 29,95 €
ISBN: 978-3-96360-012-8
Bestellnummer Zeughaus Verlag: 5Z1002
Lieferbar

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